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Wie wir Jesus Christus noch nicht kennen.
Jesus Christus schrieb als Weltschöpfer bei der Erschaffung des Menschen das ewige und unveränderliche Sittengesetz der Liebe, wie es in dem Zehn-Gebote-Gesetz Gottes zum Ausdruck kommt, ins Gewissen der menschlichen Natur. Kol. 1,13-17; Joh. 1,1-3.14; Spr. 8,22-31; Röm. 2,14-16.

Jesus Christus brachte als  Gesetzgeber das von der Sünde im Menschen ver­drängte und auch von Israel in Ägyp­ten vergessene Gesetz Gottes mit dem Sabbat des Herrn erneut bei der Ge­setzgebung am Berg Sinai wieder in Erinnerung. Neh. 9,6-15, Mal. 3,1; 1. Kor. 10,4.9; Apg. 7.38; Hebr. 12,24-26

Jesus Christus wird als Weltenrichter das Schicksal aller Menschen nach ih­rem Verhalten zu dem von IHM selbst ins Gewissen geschriebenen und in Erinnerung gebrachten Gesetz Gottes entweder zum ewigen Leben oder ewi­gen Tod entscheiden.
Ps. 2,4-12; Jes. 9,5-6; Joh. 5,22.27; Jak. 2,12; Offb. 22,14

Jesus Christus bringt als Welterlöser durch seine Gnadenmittel Wasser (Bus­staufe) und Blut zur Vergebung der Sünden sowie durch den Hl. Geist zum Glaubensgehorsam das übertretene Gesetz Gottes wieder im Gläubigen zur Erfüllung.
Jes. 53,4-12; Hes. 36,25-27; Röm. 8,3.4; 3,31; Hbr. 8,14-17; 1. Joh. 5,1-8