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Schöpfung durch Jesum Christum: Kol. 1,14-17; Joh. 1,1-3,14 durch den Lebensodem von Gott 1. Mose 2,7 und dem Leib von Erde Hiob 10,9

Durch die Vereinigung von Lebensodem und Erdenleib werden Mensch und auch Tier mit gleichem Odem (Pred. 3,19; 1. M. 7; 9,15; 4. M. 31,26) zu lebendigen Seelen, (1. M. 2,7; 9,15; 4. M. 31,28), welche mit der Trennung des Lebensodems vom Erdenleib beim Tode wieder gänzlich zu existieren aufhören, also sterblich sind (2. M. 12, 15; 1. Kön. 19, 4; Hes. 18,4; Offb. 16,3).

Der Lebensodem  geht zu Gott zurück  beim Tod (Ps. 104,29; 146,4) und der Leib zurück zur Erde  (Pred. 3,19.20; 12,7) somit ist die Seele tot!
ohne Bewusstsein: Pred. 9,5.10, ohne Wissen: Hiob 14,21, ohne Gedanken: Psalm 146,4, ohne Erinnerung: Ps. 6,6; 88,13, Weil der Mensch im Tode ohne Bewusstsein ist, deshalb wird der Tod auch „Schlaf“ genannt: Daniel 12, 2.13, Johannes 11,11-14, Apg. 13,36; 2.34, 1. Thessalon. 4,14, Jakob: 1. Mose 37,35, Hiob 17,16; 14,13, Hiskia: Jes. 38,10, Gottlose: Ps. 49,15, Fromme und Gottlose in der „Hölle“, wie Luther „scheol“ und „hades“ fälschlich übersetzte, nämlich, in den Gräbern: Joh. 5,28.29, in der Grube: Jes. 38,18, in der Stille: Ps. 115,17, in die Finsternis: Hiob 17,13
Auferstehung durch Jesum Christum: Joh. 6,40; 11,25, Lebensodem wieder von Gott Ps. 104,30, Leib wieder von Erde Hes. 37,1-14, Durch das Wort des Schöpfers und Erlösers Jesus Christus kommen alle Toten (Joh. 5,28.29; Apg. 24,15; 1. Kor. 15,22) zur leiblichen Auferstehung (Jes. 26,19; 66,23; Luk. 24,39; Matth. 27,51-53), entweder zum ewigen Leben (Joh. 5,24-27) oder zum Gericht und zweiten, ewigen Tode (Offb. 20,4-15).