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Jesus Christus, der wahre Weg zum ewigen Leben, Joh. 14,6 für uns gemacht von Gott zur  WEISHEIT 1. Kor. 1,30, GERECHTIGKEIT Joh. 1,29 ,  HEILIGUNG Röm. 3,31. Röm. 8,3.4.,   ERLÖSUNG Hebr. 12,14

Auf dem Weg zum ewigen Leben will Jesus Christus den Menschen von unserer alten, zu Ende gehenden Welt über 4 Abschnitte hin ins Reich Gottes führen: als gottgesand­ter Lehrmeister offenbarte er uns die göttliche Weisheit zu unserer Errettung, als das “Lamm Gottes” trug er unsere Sünden hinauf ans Kreuz, damit wir durch den Glauben an sein Blut die gnadenweise Vergebung unserer Sünden und dadurch, die Gerech­tigkeit Christi zugesprochen bekommen können. Diese Rechtfertigung von unseren bereuten Sünden ist aber nach der Absicht Gottes nicht das Endziel des christlichen Glaubens, sondern nur die notwendige Voraussetzung zur Erreichung des nächsten Abschnittes der Heiligung bei der der auferstandene Heiland und Hohepriester im Himmel durch den Hl. Geist die Gebote Gottes ins Herz der Gläubigen schreiben und ihn so vom künftigen Sündigen heilen, will. Ohne diese Heiligung, die sich im Gehorsam gegenüber dem Gesetz und "Sabbat des Herrn" beweist, wird niemand zum letzten Abschnitt dei Erlösung, nämlich zur Auferweckung vom Tode durch den wiederkommenden König aller Könige Jesus Christus gelangen.
Während Jesus Christus den Menschen auf den biblischen Weg durch alle vorgenannten 4 Abschnitte hindurch ins Reich Gottes führen will, bleiben heute, fast alle christlichen Kir­chen und Gemeinschaften auf der Mitte der Brücke stehen. Indem diese Kirchen und Ge­meinschaften ihre Glieder nur zur Rechtfertigung durch den Glauben, nicht aber auch zur biblischen Heiligung und damit auch nicht Glaubensgehorsam gegenüber den wahren Ge­boten Gottes mit dem Sabbat führen wollen, widerstreben sie der Absicht Gottes und dem Wirken des Hl. Geistes. Dieses geheime Widerstreben gegen Gott und seine Gebote führt aber unter gleichzeitiger Annahme kräftiger Irrtümer (2. Thess. 2,8-12) zur Beibehaltung des als blosses Menschenangebot offenbar werdenden römischen Sonntags und damit zur Annahme jenes tödlichen "Malzeichens", mit dem die letzten, abgefallene Christenheit ihr eigenes Verderben wählt (Offb. 13,16.17;14,9-11). Wohl dem, der sich zum Zeichen einer biblischen Heiligung mit dem "Sabbat des Herrn", dem "Siegel des lebendigen Gottes" (2. Mose 31,13.17; Offb. 7,1-3) versiegeln und für ewig eretten lässt!