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Hier ein Beweis für die Bibel als buchstäblich inspiriert von Gott

 

In ganz interessanter Weise studierte der russische Forscher Ivan Panin (1855 - 1942) die hebräische Zahlenzuordnung. Er hatte die Meinung, dass Gott, als er dem Menschen die Bibel übermittelte, in den Text einen Sicherheitsfaden eingewoben hatte, der ihn gegen Verfälschungen schützen sollte. Dieser Sicherheitsfaden bestand darin, dass ein Siebenersystem überall im Text versteckt war, dieses sich vom 1.Buch Mose bis in die Offenbarung hindurchzieht.

Wirklich beeindruckend!

 

Nachfolgend, wie sich die Geschichte von Herrn Panin zugetragen und er darüber eine
40000-seitige Ausarbeitung geschrieben hat.

 

Ein Auszug aus dem Büchlein: „Ein ewiges Leben auf der neuen Erde“

 

 

Die Gelehrtenlehre von der Nichtexistenz eines Gottes hat in den vergangenen zwei Jahrhunderten und ganz besonders zu Beginn dieses Jahrhunderts den Unglauben so hoch gezüchtet, daß ein forscher Vertreter des Unglaubens, ein Herr Lauglin — seines Sieges im Voraus sicher —, in der großen amerikanischen Zeitung «Sun» die noch an Gott Glaubenden herausfordern konnte, anstatt der immerwährenden Behauptungen einmal konkrete Beweise zu bringen, daß die Bibel tatsächlich von einem Gott inspiriert sei. Das war eine weltweit hörbare Herausforderung an Gott, weil sie sein Wort betraf. Gott kam dadurch nicht in Verlegenheit und hatte das Werkzeug zur Antwort in der Person von Herr Ivan Panin bereits zur Stelle. Seine Antwort und Beweise würden ebenso weltweit verbreitet wie die Herausforderung, weil sie auch in der Neuyorker «Sun» - erschienen. (Nebenbei gesagt werde ich diesen Beweis voraussichtlich in den meisten meiner Schriften bringen, denn er verdient es, publiziert zu werden. Es ist auch nicht anzunehmen, daß ein Leser der einen meiner Schriften zugleich auch Leser der andern sein werde, so daß vielen dieser Beweis nicht vor Augen kommen könnte, wenn er nur in einer Schrift vorhanden wäre.)

Hier nun folgt dieser Beweis:

An den Redakteur der N. Y. Sun. Geehrter Herr Redakteur!

In der heutigen Nummer Ihres Blattes fordert ein Herr W. R. Laughlin einen «Vorkämpfer des Bibelglaubens» heraus, in die Arena zu steigen und ihm «Tatsachen» zu bringen.

Hier sind einige:

Es werden in den ersten 11 Versen im ganzen 49 verschiedene Wörter gebraucht, das sind 7X7, oder sieben Siebenen. Davon sind 42, also sechs Siebenen, Hauptwörter, und die übrigen sieben sind keine Hauptwörter. ' Aus den 42 Hauptwörtern sind 35, also fünf Siebenen Eigennamen, und sieben sind gewöhnliche Hauptwörter. Von den 35 Eigennamen sind 28, oder viermal sieben, männliche Vorfahren Jesu, die übrigen sieben nicht.

Im Alphabet verteilen sich die 49 Wörter, ihren Anfangsbuchstaben nach, wie folgt: Unter a—s (alpha - epsilon) gehören 21, d. h. dreimal sieben; unter -x (zeta — kappa) 14, also zweimal sieben; unter µ—x (mü bis chi) ebenfalls 14 = 2 X 7.

Ferner: Diese 49 Wörter haben im ganzen 266 Buchstaben, oder 38 Siebenen. Diese verteilen sich alphabetisch wieder nach Siebenen, also: die Wörter, die mit a—y (Alpha — Gamma) beginnen, haben 84 Buchstaben, zwölfmal sieben; die mit ö (delta) beginnenden sieben; mit e-4 (Epsilon — Zenta) 21 oder dreimal sieben; mit J—c (theta—jota) 70 oder zehnmal sieben; mit x—,u (kappa — mü) 21 oder dreimal sieben; unter v (nü) sieben; mit o--cp (omikron—phi) 49 oder siebenmal sieben; mit x (chi) wieder sieben.

Daraus erhellt, daß diese Genealogie aufgebaut ist auf einem kunstvollen Plan von Siebenen.

Wenden wir uns zu der Genealogie im Ganzen. Ich will die Leser nicht ermüden mit all den numerischen Merkwürdigkeiten, die darin liegen. Es würde ganze Seiten Ihres Blattes in Anspruch nehmen, das zu tun. Nur einen Zug möchte ich hervorheben. Die Griechen hatten keine Zahlen, sondern gebrauchten statt derselben ihre Buchstaben. So stand Alpha für eins, Beta für zwei usw. Auf diese Weise bildet jedes griechische Wort eine gewisse Zahlensumme, die sich ergibt aus der Zusammenzählung der einzelnen Buchstaben.

Nun enthält die Wortliste der gesamten Genealogie 72 Wörter. Rechnen wir die Zahlenwerte aller dieser 72 Wörter zusammen, so ergibt sich die Summe von 42 364 oder 6052-mal sieben. Diese 6052 Siebenen sind wieder nicht willkürlich über das Alphabet verteilt, sondern wieder nach Siebenen: Worte unter a und (3 (Alpha und Beta) haben einen Zahlenwert von 9821, das ist 1403-mal sieben usw.

Somit sind also nicht nur die ersten 11 Verse dieses Geschlechtsregisters, sondern das ganze, nach einem sorgfältigen System von Siebenen aufgebaut.

Ein anderer Zug: Die 72 Wörter kommen vor in 90 verschiedenen Wortformen. Zählt man diese zusammen nach ihrem Zahlenwert, so erhält man wieder die Summe von 54 075 = 7725 X sieben, und diese wieder entsprechend verteilt nach Siebenen unter die verschiedenen Buchstaben des Alphabets, und zwar in sieben Gruppen.

Herr Laughlin soll doch nur einmal sich hinsetzen und den Versuch machen, mit etwa 300 Wörtern einen so verständlichen Aufsatz zu schreiben, wie diese Genealogie und dabei etliche der hier nachgewiesenen numerischen Eigenartigkeiten mit einzuflechten in seine Arbeit. Wir geben ihm gern einen ganzen Monat Zeit für das Experiment. Matthäus wird wohl nicht länger als eine Woche an seiner Genealogie geschrieben haben.

· 2. In dem nun folgenden Abschnitt des ersten Kapitels, Vers 18 bis 25, wird uns die Geburt Jesu berichtet. Er enthält 161 Wörter, 23 Siebenen. Es werden darin 77 verschiedene Wörter gebraucht, also elfmal sieben; in 105 verschiedenen Wortformen, also 15-mal sieben. Der Engel, der zu Joseph redet, gebraucht von den 77 Wörtern 28, also viermal sieben, er läßt unbenutzt 49 oder siebenmal sieben. Von den 105 Wortformen bedient sich der Engel nur 35, oder fünfmal sieben; 70 oder zehnmal sieben läßt er unbenutzt. Alphabetisch sind die 77 Wörter wieder nach Siebenen gruppiert, ebenso die 105 Formen, sowie die Häufigkeit des Vorkommens der 161 Wörter im Ganzen.

Die Summe des Zahlenwertes der 77 Wörter beträgt 52 605, das sind 7515 Siebenen. Die Summe der 105 Wortformen beträgt 65 429 = 9347 mal sieben, mit entsprechender Gruppierung nach sieben unter den verschiedenen Buchstaben.

Der Umstand, daß diese Rede des Engels ein System von Siebenen für sich bildet, macht daraus gewissermaßen einen Ring im andern, ein Rad im Rade. Wenn Mr. Laughlin eine ähnliche Geschichte mit 160 Wörtern und mit einem ähnlichen System von Siebenen im Zahlenwert der Buchstaben und Wörter zustande bringen kann, dann leistet er etwas. Wir geben ihm gern zwei Monate Zeit zum Probieren. Matthäus hat wohl nicht mehr als zwei Wochen dazu gebraucht.

· 3. Das zweite Kapitel des Matthäus berichtet über die Kindheit Jesu. Es weist wieder einen Wortverbrauch auf von 161 = 23 mal sieben, die in 238 verschiedenen Formen vorkommen, also 34 mal sieben. Sie enthalten 896 Buchstaben = 128-mal sieben, mit einem Zahlenwert von 123 529 = 17 647 Siebenen; während die 238 Formen einen Wert von 166 985 oder 23 855 mal sieben aufweisen. Es würde nur ermüden, wollten wir das im Einzelnen aufzählen.

In diesem Kapitel lassen sich vier logische Abteilungen oder Abschnitte unterscheiden, deren jeder für sich wieder dieselben numerischen Eigentümlichkeiten aufzuweisen hat, wie das ganze Kapitel. So haben die ersten sechs Verse einen Wortvorrat von 56 Wörtern = achtmal sieben usw. Etliche Reden werden berichtet, von Herodes, von den Weisen, von dem Engel Gabriel. Die numerischen Eigentümlichkeiten dieser Reden sind so ausgesprochen, daß, obgleich gewissermaßen ein Dutzend Ringe ineinander stecken, jeder in sich selbst vollkommen ist und doch dabei in Harmonie mit dem Ganzen bleibt.

Wenn Mr. Laughlin ein solches Kapitel schreiben kann, so natürlich wie Matthäus, das in etwa 500 Worten eine so große Zahl von ineinander gewobenen und doch miteinander übereinstimmenden mathematischen Rechnungen enthält, sagen wir in fünf Jahren Zeit; dann wollen wir es gelten lassen. Wir nehmen an, es wird Matthäus nicht länger genommen haben als ein Jahr vielleicht.

· 4. Unter all den Hunderten von Abschnitten im Evangelium des Matthäus ist nun aber nicht ein einziger der nicht dieselben auffallenden numerischen Merkmale an sich trüge. Nur wächst mit jedem neu hinzukommenden Paragraphen die Schwierigkeit der Kombination und Konstruktion, und zwar nicht in arithmetischer, sondern in geometricher Progression*. Denn Matthäus versteht es, seine Abschnitte so zu schreiben, daß er beständig neue Zahlenkombinationen hervorruft sowohl mit dem, was schon vorher geschrieben worden war, als was noch folgt. So bringt er es z. B. fertig, in seinem letzten Kapitel gerade sieben neue Wörter zu gebrauchen, die er in seinem ganzen Evangelium vorher noch nicht gebraucht hat; oder er braucht genau 140 Wörter, also zwanzigmal sieben, die im ganzen übrigen Neuen Testament nicht vorkommen. Es ist also ganz leicht auszurechnen, daß Mr. Laughlin wenigstens etliche hundert Jahre nötig haben würde, ein ähnliches Buch, wie Matthäus zu schreiben. Wie lange Matthäus an dem seinigen gearbeitet, wissen wir nicht. Aber wie er es fertig gebracht, es vollständig abzufassen zwischen dem Jahre 30, da Christus gekreuzigt wurde (denn früher kann er nicht angefangen haben), und dem Jahre 70, als Jerusalem zerstört wurde (und sein Evangelium kann wohl nicht später geschrieben worden sein), das soll uns ein vernünftiger Mensch erklären.

Aber er hat's getan, das steht fest, und das bedeutet einfach ein Wunder. Er steht vor uns als ein nie da-gewesener literarisch-mathematischer Wundermensch, unerreicht, schier unerklärbar. Das ist die erste der

*[Unter arithmetischer Progression versteht man das Anwachsen der Zahlen Je um eine oder mehrere Größen, so z. B. die Folge von 2, 4, 6, 8, 10, 12, d. h. jedes Mal um zwei mehr; oder 3, 6, 9, 12, 15, 18, d. h. jedes Mal um drei mehr. Während eine geometrische Progression darin besteht, daß eine gewisse Zahl immer ein- oder mehrmals mit sich selbst multipliziert wird, z. B. 2X2=4; 4X4=16; 16X16=256 usw.; also 2, 4, 16, 256 usw.]

«Tatsachen», die wir Herrn Laughlin zum Nachdenken für einige Minuten unterbreiten möchten.

Eine andere Tatsache ist noch wichtiger. Wie gesagt, gebraucht Matthäus genau 140 Wörter, also zwanzigmal sieben, die sich im Übrigen Neuen Testament nicht finden. Wie konnte der Mann wissen, daß Markus, Lukas, Johannes, Jakobus, Petrus, Judas und Paulus diese Wörter nicht-gebrauchen würden? Wenn wir die vollständig unmögliche Annahme, daß er das vorher mit ihnen verabredet habe, fallen lassen, so bleibt keine andere rationelle Erklärung als die, daß er das ganze übrige Neue Testament vor sich gehabt haben müsse, ehe er anfing zu schreiben. Somit müßte das Evangelium des Matthäus das letzt geschriebene der neutestamentlichen Bücher sein.

· 5. Nun trifft es sich aber, daß das Markus-Evangelium genau dieselben numerischen Züge aufzuweisen hat. So hat z. B. gerade die Stelle, die in der heutigen Nummer der «Sun» von einem Herrn Waters triumphierend als eine Fälschung bezeichnet wird, genau 175 Wörter, also fünfundzwanzigmal sieben. Der ganze Wortvorrat beträgt 98, also vierzehnmal sieben. Von diesen benutzt der Herr in seiner Rede genau 42

sechsmal sieben. Gleicherweise gebraucht der Herr von den 175 Wörtern in den letzten zwölf "Versen des Markus genau 56 = achtmal sieben. Urtd alles das wieder mit Beobachtung derselben alphabetischen Verteilung unter den verschiedenen Buchstaben. Ferner, von den 98 Wörtern hier hat Markus vorher bereits 84 = zwölfmal sieben gebraucht; während 14, also zweimal sieben, nur hier gebraucht werden.

Danach ist Markus ein ebenso phänomenales literarisches und mathematisches Wunder wie Matthäus. Und nach demselben Grundsatz, nach dem wir festgestellt haben, daß Matthäus unbedingt zuletzt geschrieben haben muß, steht auch fest, daß Markus dasselbe getan

haben muß. Das heißt, Matthäus hat unzweifelhaft erst nach Markus geschrieben, und ebenso unzweifelhaft kann Markus erst nach Matthäus geschrieben haben.

· 6. Aber nun muß noch gesagt werden, daß das Evangelium Lukas genau die gleichen Erscheinungen aufzuweisen hat wie Matthäus und Markus. Und ebenso Johannes, 7akobus, Petrus, Paulus und Judas. So haben wir denn nicht nur zwei unerhört wunderbare mathematische und literarische Genies, sondern ihrer acht, und jeder von ihnen hat erst nach dem andern geschrieben.

· 7. Auch das ist noch nicht alles. Da Lukas und Petrus je zwei Bücher verfaßt haben im Neuen Testament, Johannes sogar fünf, Paulus vierzehn, und es nachgewiesen werden kann, daß jedes erst nach all den andern geschrieben worden sein kann, sa haben wir 27 Bücher, von denen jedes zuletzt geschrieben wurdet Desgleichen kann nachgewiesen werden, daß jede der 537 Seiten des griechischen Textes (in der Ausgabe von Westcott und Hort) ebenfalls zuletzt geschrieben worden sein muß. Nicht minder jeder Abschnitt im Neuen Testament, deren oft mehrere auf einer Seite vorkommen. Die gleichen Erscheinungen sind überall vorhanden, und es gibt keinen menschenmöglichen Weg, dieselben zu erklären. Acht Männer können aber unmöglich jeder zuletzt geschrieben haben; 27 Bücher, 537 Seiten, Tausende von Abschnitten können unmöglich jedes zuletzt geschrieben worden sein.

Aber nehmen wir einmal an, daß ein einziger Geist das Ganze beherrscht und geordnet hat, dann löst sich das Problem auf die einfachste und natürlichste Weise, so leicht wie eine algebraische Gleichung. Aber das bedeutet buchstäbliche Verbalinspiration jedes Jotas und Tüttels im Neuen Testament,

Es darf nur noch beigefügt werden, daß durch dieselben Belege das hebräische Alte Testament in gleicher Weise als buchstäblich inspiriert erwiesen werden kann.

Dieser Beweis wurde von Gelehrten und gebildeten Herren auf Stichfestigkeit untersucht. Ihr Schweigen darauf hat offenbart, daß er nie umgestoßen werden kann. Daraus geht aber hervor, daß die Bibel vom ersten bis zum letzten Buchstaben von Gott inspiriert ist. (Nur im Urtext.) Darum steht geschrieben: «Die heiligen Männer Gottes haben geredet, getrieben durch den Geist Gottes.» II. Petri 1, 21, oder: «Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nützlich zur Lehre und Erkenntnis.» II. Tim. 3, 16. Da nun mit unumstößlichem Beweis die Tatsache erbracht ist, daß es einen Gott gibt, der Männer dazu inspirierte, sein Wort an die Menschen zu schreiben und Jesus von diesem Wort sagte: «Dein Wort ist die Wahrheit» (Joh.17, 17), so dürfen wir auf die darin enthaltenen Verheißungen von einem ewigen Leben auf der neuen Erde, in ewiger Jugend und Schönheit, ohne Krankheit und Tod, wie auf einen Felsen bauen und auch den Worten glauben, die darauf hinweisen, unter welchen Bedingungen dieses ewige Leben zu erhalten ist.

 

 

 


Psalm 12,7 Die Worte des Herrn sind lautere Worte, Silber, geschmolzen im Ofen, von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach.

Psalm 119,140 Dein Wort ist wohl geläutert, und dein Knecht hat es lieb.

Sprüche 30:5 Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.
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