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  6 Und ich sah einen anderen Engel hoch oben am Himmel fliegen, der das ewige Evangelium hatte, um es denen zu verkündigen, die auf der Erde ansässig sind, und jeder Nation und jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk,
7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!
Offenbarung 14,6-7
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Der ewige Bund ist der Sabbat

 

2.Mose 31,16 Und die Kinder Israel sollen den Sabbat beobachten, um den Sabbat zu feiern bei ihren Geschlechtern: ein ewiger Bund.

Dies ist eine Zusammenstellung über den biblischen Sabbat (Samstag), den Gott als ewigen Bund zwischen den Menschen und Ihm gesetzt hat, und die Wichtigkeit dieses Tages für uns beleuchten.

 

 

Die Einsetzung des Sabbats in Eden

 

Gott hat erklärt, daß der siebente Tag der Sabbat des Herrn ist. Nachdem er "Himmel und Erde" vollendet hatte, erhob er diesen Tag zu einem Gedenktag seines Schöpfungswerkes. Er wünscht, daß sich die Gedanken der Menschen am Sabbat auf seine wunderbaren Werke richten. Sie reden zu ihnen von dem lebendigen Gott, dem Schöpfer aller Dinge. „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern.“ Psalm 19,2.3.

 

                              vollendete... sein Werk} das er gemacht hatte; und er ruhte am

                              siebten Tage von all seinem Werk, das er gemacht hatte. 3 Und

                              Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an

                              demselben ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen

                              hatte, indem er es machte.

 

                             Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr

                             backen wollt, das backet, und was ihr kochen wollt, das kochet;                              was aber übrig ist, das hebet auf, damit es bis morgen erhalten

                             bleibe!

 

                             des HERRN; ihr werdet es heute nicht auf dem Felde finden.

 

                                   Sabbat, da wird keines zu finden sein.

 

                             euch am sechsten Tage für zwei Tage Brot; so bleibe nun jeder

                             an seinem Platz und niemand gehe am siebenten Tage heraus

                             von seinem Ort!

 

                             Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn,

                            noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch

                             dein Vieh, noch dein Fremdling, der in    deinen Toren ist.

 

2 Mose 31, 13-18     13. Sage den Kindern Israel und sprich: Beobachtet nur ja meine

Schlachter  Bibel      Sabbate! Denn sie sind das Zeichen zwischen mir und euch für

                             alle eure Geschlechter, damit man wisse, daß ich der HERR bin,

                             der euch heiligt.

                            14. Und zwar sollt ihr den Sabbat beobachten, weil er euch

                             heilig sein soll. Wer ihn entheiligt, der soll des Todes sterben;

                             wer an demselben eine Arbeit verrichtet, dessen Seele soll

                             ausgerottet werden aus seinem Volk!

                            15. Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tage ist                                der Sabbat, die heilige Ruhe des HERRN. Wer am Sabbattag                                   eine Arbeit verrichtet, der soll des Todes sterben!

                            16. Und zwar sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, damit                               sie ihn für alle ihre Geschlechter zum ewigen Bunde machen.

                            17. Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern                                    Israel; denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde;

                            aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich.

                            18. Als er mit Mose auf dem Berge Sinai zu Ende geredet hatte,                              gab er ihm die beiden Tafeln des Zeugnisses; die waren                                         steinern und mit dem Finger Gottes beschrieben.

 

                              sie ihn für alle ihre Geschlechter zum ewigen Bunde machen.

 

                              zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr eure Seelen

                              demütigen und kein Werk tun, weder der Einheimische noch der

                              Fremdling, der unter euch weilt.

                              30. Denn an diesem Tage wird für euch Sühne erwirkt, euch zu

                              reinigen; von allen euren Sünden sollt ihr vor dem HERRN

                              gereinigt werden. 31. Darum soll es euch ein Ruhe-Sabbat sein,

                              und ihr sollt eure Seelen demütigen.

                                    Das sei eine ewige Ordnung.

 

                              ist die Sabbatfeier, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein

                              Werk tun; denn es ist der Sabbat des HERRN, in allen euren

                              Wohnorten.

 

Gott gab sogar dem Land ein Sabbat Jahr um auch ruhe zu haben und zur Erholung

 

                             in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das

                              Land dem HERRN einen Sabbat feiern.3. Sechs Jahre lang

                             sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre lang deine Reben

                              beschneiden und ihre Früchte einsammeln.

                             4. Aber im siebenten Jahr soll das Land seinen Ruhesabbat

                                    haben, den Sabbat des HERRN, da du dein Feld nicht besäen,

                              noch deine Reben beschneiden  sollst.

                             5. Auch was nach deiner Ernte von sich selber wächst, sollst du

                              nicht ernten; und die Trauben deines unbeschnittenen

                             Weinstocks sollst du nicht ablesen, weil es ein Sabbatjahr des

                             Landes ist.

                             6. Und dieser Landessabbat soll euch Nahrung bringen, dir und                               deinen Knechten und deiner Magd, deinem Taglöhner, deinen

                             Beisaßen und deinem Fremdling bei dir;

                             7. deinem Vieh und den Tieren in deinem Lande soll sein

                             ganzer Ertrag zur Speise dienen.

                             8. Und du sollst dir sieben solche Sabbatjahre abzählen, daß

                             siebenmal sieben Jahre gezählt werden, und die Zeit der sieben

                             Sabbatjahre beträgt neunundvierzig Jahre.

                             9. Da sollst du den Schall der Posaune ertönen lassen am

                              zehnten Tage des siebenten Monats; am Tage der

 Versöhnung sollt ihr den Schall durch euer ganzes Land ergehen lassen.

10. Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt ein Freijahr ausrufen im Lande allen, die darin wohnen, denn es ist das Jubeljahr. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und zu seinem Geschlecht kommen.

11. Denn das fünfzigste ist das Jubeljahr. Ihr sollt nicht säen, auch nicht ernten, was von sich selber wächst, auch den unbeschnittenen Weinstock nicht ablesen.

12. Denn das Jubeljahr soll unter euch heilig sein; vom Feld weg dürft ihr essen, was es trägt.

13. In diesem Jubeljahr soll jedermann wieder zu seinem Besitztum kommen.

 

                             Gottes; da sollst du kein Werk tun, weder du, noch dein Sohn,

                              noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch

                              dein Ochs, noch dein Esel, noch all dein Vieh, noch dein  Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist, damit dein Knecht und  deine Magd ruhen wie du.

 

                               mit ihnen vom Himmel geredet und gegeben ein wahrhaftiges

                              Recht und ein rechtes Gesetz und gute Gebote und Sitten

                              14. Du hast ihnen deinen heiligen Sabbat kundgetan und ihnen

                               Gebote, Satzungen und Gesetze geboten durch deinen Knecht

                               Mose.

 

                               Waren und allerlei Speisen zum Verkauf brächten, wir sie

                               ihnen am Sabbat und an heiligen Tagen nicht abnehmen, und

                               daß wir im siebenten Jahre auf [die Bestellung der Felder] und

                              auf jede Schuldforderung verzichten wollten.

 

                              Keltern traten und Garben einbrachten und Esel beluden, auch                                Wein, Trauben, Feigen und allerlei Lasten aufluden und

                               solches am Sabbat nach Jerusalem brachten. Da warnte ich

                               sie, an dem Tage Lebensmittel zu verkaufen.

16. Es wohnten auch Tyrer dort, die brachten Fische und  allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat den Kindern Juda  und in Jerusalem.

17. Da schalt ich die Obersten von Juda und sprach zu ihnen:  Was ist das für eine schlimme Gewohnheit, die ihr habt, den  Sabbat zu entheiligen?

18. Taten nicht eure Väter also, und brachte unser Gott [nicht  darum] all dies Unglück über uns und über diese Stadt? Und  ihr macht des Zornes noch mehr, indem ihr den Sabbat  entheiligt?

 19. Und sobald es dunkel wurde in den Toren Jerusalems vor  dem Sabbat, ließ ich die Tore schließen; und ich befahl,  man  solle sie nicht öffnen bis nach dem Sabbat; und ich  bestellte  einige meiner Knappen an die Tore, damit    man am  Sabbattag keine Last hereinbringe.

 

                              Nacht vor der Mauer? Wenn ihr es noch einmal tut, werde ich  

                               Hand an euch legen! Von der Zeit an kamen sie am Sabbat

                              nicht mehr.

 

                               groß und herrlich zu machen. {And. üb.: Jehova hatte Gefallen

                              an ihm um seiner Gerechtigkeit willen; er machte das Gesetz

                               groß usw.}

 

                              Menschen, der  solches festhält: der den Sabbat beobachtet,

                               um ihn nicht zu entweihen, und auf seine Handlungen  
                              achtgibt,um nichts Böses zu tun!

 

                              ihm zu dienen und des HERRN Namen zu lieben, und alle, die

                                    darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an

                                    meinem Bund festhalten;

 

                                   nicht tust, was dich gelüstet an meinem heiligen Tage; wenn

                                   du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen [Tag] des

                                   HERRN ehrenwert; wenn du ihn ehrst, also daß du nicht

                                   deine Wege gehst und nicht dein Vergnügen suchst, noch

                                   eitle Worte redest

 

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